Kinderreime
| Die Augen Die Augen sind das Beste. Sie feiern täglich Feste. Sie sehn die schöne Welt. Und was uns nicht gefällt.
Die Nase Die Nase ist zum Riechen. Ein Finger kann reinkriechen. Ein Popel kann drin hängen. Die Luft geht durch in Mengen.
Der Mund Der Mund ist zum was Sagen, zum Essen, Trinken, Fragen. Der Mund ist nicht zum Halten. Sonst bleibt alles beim alten.
Die Ohren Die Ohren sind zum Lauschen. Das Wasser hört man rauschen. Den Hund hört man bellen. Irene hört man gellen.
Die Haare Die Haare sind zum raufen. Perücken kann man kaufen. Kein Kind hat eine Glatze. Aber der Vater hat se. und Merkverse
Der Hals Der Hals ist gut zum Waschen mit ein paar Sprudelflaschen. Er ist nicht vollzukriegen. Wer das sagt, der tut lügen.
Der Bauch Der Bauch ist zum Verdauen was wir hinunterkauen. Was wir bloß runterschlucken macht uns ein Magendrucken.
Die Hände Die Hände sind zum Machen von hunderttausend Sachen. Es ist ein gutes Leben, wenn wir die Hand uns geben.
Die Zehen Die Zehen sind vom Affen. Man kann damit nichts schaffen. Sie sind zurückgeblieben. Drum geht es auch mit sieben. Peter Maiwald
Sause, sause - brause. Im Auto sitzt Frau Krause. Frau Krause muss nach Hause! Drum macht sie keine Pause. Brause, brause - sause. Dietrich Lange
Zum Laufen brauchst du Beine der Regenwurm hat keine doch laufen kann er auch - auf seinem langen Bauch. Astrid Tümpel
Ene mene Tante Lene Onkel Max und Pipifax Micky-Maus und Kater Meier kommen zur Geburtstagsfeier haben so viel mitgebracht dass der Tisch zusammenkracht Hildegard Wohlgemuth
Meine Mutter heißt Ingrid Silie. Mein Vater heißt Hermann Silie. Und ich heiße Peter Silie. Das ist die Familie von Ingrid, Hermann und von Peter Silie. Peter Schütt
Grusel, grusel, Furcht und Schreck, Angst verschwinde, Angst geh weg! Die Angst, die geht zum Hasen - ist wie fortgeblasen! Paul Maar
Sonne, Mond und Sterne schencke ich dir gerne. Erde, Frieden, Lachen mußt du selber machen. Peter MaiwaldVorsicht Vater Schwein und Mutter Schwein die riefen ihre Kinderlein: "Ihr lieben Schweinchen habet acht, dass keiner aus euch Würstchen macht" Jürgen Spohn
Die vier Kinder Es war eine Mutter die hatte vier Kinder. den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Der Frühling bringt Blumen, der Sommer den Klee, der Herbst bringt die Trauben, der Winter den Schnee.
Guten Abend! Gute Nacht! Morgen früh die Sonne lacht!
A B C D E, der Kopf tut mir weh, F G H I K, der Doktor ist da, L M N O, jetzt bin ich froh, P Q R S T, es ist wieder gut, juchhe! U V W X, jetzt fehlt mir nix, Y Z, jetzt geh' ich ins Bett. Welcher Buchstaben fehlt? Aber ach du lieber Gott, wo bleibt denn unser J
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